Über mich
Die Frau hinter der Begleiterin
Ich bin Andrea, Mutter, Ehefrau, Tochter und Schwester.
Eine Frau zwischen den Welten. Eine Mittlerin. Eine Suchende & Forschende.
Ich liebe meine Familie. Ich liebe es, in der Natur zu sein. Ich liebe es, kreativ zu sein, zu Lesen, Musik zu hören und zu tanzen.
Die Welt mit all meinen Sinnen wahrzunehmen und zu erforschen - welch Geschenk.
Diese Dinge nähren mich. Eine schöne Erinnerung über die Vielfältigkeit, Lebendigkeit und auch Wandelbarkeit des Lebens.
Ich bin eine Frau, die ihren Weg geht - auch wenn es nicht immer einfach ist und selten direkt zum Ziel führt.
Ich behaupte sogar, dass wir nie endgültig ankommen...
Wir wachsen, lernen, verändern uns, lassen los und begegnen uns selbst immer wieder neu.
Und genau das empfinde ich als einen der schönsten Aspekte des Lebens.
Mein Weg
Bereits in meiner Kindheit fühlte ich eine tiefe Verbundenheit zur Natur, entwickelte ein Interesse für Heilsteine und hatte eine Liebe für Märchen über Naturgeister. Mit der Zeit vertiefte sich meine Faszination für indigene Völker, ihre Lebensstile und insbesondere ihre Heilmethoden.
Meine erste Begegnung mit der neoschamanischen Arbeit war eine Trommeltrancereise zum Krafttier. Diese Erfahrung weckte in mir den Wunsch, tiefer einzutauchen. Bücher wurden verschlungen und Seminare besucht.
Mit der Geburt unseres Kindes änderte sich vieles. Wo zuvor die Tür zur Anderswelt nur einen Spalt offen stand, war nun ein weit geöffnetes Tor. Seitdem folge ich dem Ruf.
Ich gehe meinen persönlichen "Weg des Herzens" und bin mit Herz und Seele eine Mittlerin zwischen den Welten.
Der schamanische Weg hat mir geholfen, mich zu erinnern, wer ich bin.
Was mich heute ausmacht
Mein Weg hat mich durch unterschiedliche schamanische und spirituelle Traditionen geführt. Ich durfte lernen, erfahren, ausprobieren, habe verworfen und weiterentwickelt.
Manches ist geblieben.
Manches durfte sich verändern.
Und manches hat sich mit der Zeit zu etwas ganz Eigenem verwoben.
Heute fließen schamanische und energetische Arbeit, Rituale und Zeremonien, Körper- und Bewusstseinsarbeit sowie mein Wissen aus verschiedenen Ausbildungen zusammen.
Meine Arbeit lebt nicht nur von dem, was ich gelernt habe.
Sie lebt auch von dem, was ich erfahren habe.
Von meinem eigenen Weg.
Von meinem Hinsehen.
Von meiner Bereitschaft, immer wieder neu zu lernen.
Und von meinem Vertrauen in die innere Weisheit.
Natürlich treffe ich immer wieder auf Menschen, die dem sehr skeptisch gegenüberstehen, und das ist auch in Ordnung. Oftmals lässt es sich wissenschaftlich nicht erklären.
Meine eigenen Erfahrungen haben mich überzeugt, und ich möchte jeden ermutigen, es ebenso zu machen. Dies bedeutet übrigens nicht, dass man seinen gesunden Menschenverstand außer Acht lassen sollte. :-)
Wie ich dir begegne
Wir alle tragen Masken. Erfüllen unsere Rollen im Alltag. Das ist auch ok, solange sie nicht zur Last werden...
Bei unserer Begegnung interessiert mich nicht nur das Offensichtliche.
Ich blicke dir in die Augen und öffne mich für das Verbogene.
Welche Geschichte kann ich in deinen Augen entdecken?
Deine Erfahrungen.
Deine Sehnsucht nach Verbindung, nach Ruhe und nach dem Gefühl, wieder ganz bei sich anzukommen.
Du musst nichts darstellen.
Du musst nichts beweisen.
Du darfst einfach sein.
Ich öffne ein Raum, in dem Vertrauen entstehen kann und du dir selbst wieder begegnen darfst.
Du bestimmst dein Tempo und deine Tiefe.
Ein Nein darf sein.
Ein Stopp darf sein.
Echte Verbindungen und Begegnungen entstehen dort, wo Vertrauen, gegenseitiger Respekt und Freiheit ihren Platz haben dürfen.
Wir tanzen den Tanz unseres Lebens
Ich spreche nicht von Kundinnen und Kunden.
Ich nenne die Menschen, die zu mir kommen, Tänzerinnen und Tänzer.
Denn für mich ist das Leben ein Tanz.
Manchmal bewegen wir uns leicht und voller Freude durch unser Leben.
Manchmal verlieren wir unseren Rhythmus, geraten aus dem Takt oder stehen vor einer neuen Bewegung, die erst gefunden werden möchte.
Alles gehört dazu.
Jede Erfahrung.
Jede Veränderung.
Jede Pause.
Jeder Mensch tanzt seine eigene Choreographie – mit seinem eigenen Rhythmus, seiner eigenen Geschichte und eigener Melodie.
Ich darf dich ein Stück dieses Weges begleiten.
Was ich weitergeben darf, entsteht nicht daraus, dass ich alles weiß oder alles verstanden habe.
Es entsteht aus meiner eigenen Erfahrung.
Aus meiner Bereitschaft hinzusehen.
Aus meiner Neugier.
Aus meinem Vertrauen.
Und aus dem Wissen, dass jeder Mensch seine eigene innere Weisheit trägt.
Ich möchte dir begegnen.
Und wenn es sich fügt, ein Stück mit dir tanzen.
